tuchfühlung ist das unabhängige, rein studentisch geführte Campus-Magazin der TU Chemnitz. » mehr erfahren

Ab in die Kiste! – Eine Ladung Bio-Glück?

Gesunde, regionale Nahrungsmittel sind in (fast)  aller Munde. Wenn man sich umhört, gewinnt man den Eindruck, dass zunehmend mehr Studierende versuchen, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten*. Doch woher zu einem studentenverträglichen Preis- und Zeitaufwand regionale, biologische Produkte bekommen? Eine Möglichkeit biete die Studi-Ökokiste vom Guidohof. Die tuchfühlung hat sie für euch getestet.


Vielleicht habt ihr sie auch schon entdeckt: Jeden Mittwochnachmittag spazieren Studierende mit einer voll beladenen Obst- und Gemüsebox über den Campus Reichenhainer Straße. Wir haben nachgeforscht und herausgefunden: Sie kommen aus dem StuRa-Büro im Thüringer Weg 11. Dort stapeln sich die sogenannten Studi-Ökokisten, die im Verlauf des Nachmittags von Studierenden abgeholt werden können. Doch was hat es damit auf sich?
Die Studi-Ökokiste ist ein Angebot des Demeter-Guidohofes aus Limbach-Oberfrohna, nordwestlich von Chemnitz gelegen, und der NATUC, des Referats für Ökologie und Nachhaltigkeit der TU. Dabei wird den Studierenden eine kostenvergünstigte Box aus dem Sortiment des Hofes jeden Mittwoch direkt auf den Campus geliefert. Sie enthält frisches, biologisch angebautes Obst und Gemüse das teilweise direkt vom Hof stammt sowie weitere Biolebensmittel.
Die tuchfühlung hat den Test gewagt und auf der Website der NATUC die Kiste bestellt. Dabei kann man zwischen zwei Angeboten wählen: Es gibt die normale Studi-Ökokiste mit biologisch angebautem Obst, Gemüse und Kräutern für zehn Euro. Für vier Euro mehr bekommt man die Studi-Ökokiste plus, die zusätzlich wechselnde Produkte wie Brot, Kartoffeln, Couscous, Aufstriche, Milchprodukte oder Ähnliches enthält. Wir denken uns: Wenn, dann richtig – und entscheiden uns für das Komplettpaket.


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Sommerzeit ist Nomadenzeit

Also schlagt eure Zelte auf, beim „Ausser Haus Festival“ in Niederbobritzsch nahe Freiberg. Besonders gut geeignet für Kurzentschlossene und Freischwimmer, denn gleich neben der Bühne könnt ihr ins Naturbad springen. Von der Luftmatratze aus lauscht ihr dann Acts wie Nymronaut, Elektrik Farm oder Hermelin. Falls es euch dann unerwarteter Weise zu laut wird, taucht ihr einfach unter und übernehmt die Bühne dann zwischen den Acts beim free jamming selbst.

Ihr habt neben den musikalischen Aktivitäten noch Lust nach was anderem? Ihr wollt Papierlaternenbote vom Stapel laufen lassen? Drachen steigen lassen? Euer Zelt in ein Schloss verwandeln? Das alles ist kein Problem, denn eine große Kunstkiste birgt allerlei Schätze für eure Kreativität.

Lasst euch die bewusst familiär gehaltene Atmosphäre auf diesem charmanten kleinen Festival nicht entgehen und steigt am Freitag einfach in den ersten Zug Richtung Dresden.

Alles weitere hier

The Wooden I Nickels I Nymronaut I Elektrik Farm I Hermelin I A Prouder Grief I Llankrú I THEM BONES I Van Urst I SchnAAk I Nausica I Langtunes

Eintritt:
drei Tage (20.6. – 22.6.) – 24€
Freitag (20.6.) – 12€
Samstag (21.6.) – 15€

 

(red/Konstantin Müller)

Wie laut darf Chemnitz?

Hört ihr das? Ist das nicht herrlich?
Sowas hört man gern.
Stille…
So gehört es sich für Chemnitz.

Unterbrochen wird die Ruhe nur manchmal – durch Lärm. „Belebte Nachtkultur“ nennen sie das in Clubs wie dem Atomino oder dem Weltecho; „unentbehrlich“ für ein junges Chemnitz. Doch eine lange Reihe erfolgreicher Lärmklagen gegen Veranstaltungen nach 22 Uhr im Zentrum hat gezeigt,dass Chemnitz ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Ruhe hat, das vielleicht noch ein bisschen unentbehrlicher ist als eine Clubszene.

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Ausgabe no. 23

Holt euch jetzt die neue tuchfühlung kostenlos in der Buchhandlung Universitas!

Unsere großen Themen sind diesmal:

  • Das Ende vom Anfang: Lehrerausbildung schon am Ende?
  • Tag des offenen Gefägnisses: Kaßberggefägnis als Erinnerungsort
  • WGtieren in Chemnitz: Wie leben unsere Kommilitonen?
  • und extra: Ein Rückblick aufs Kosmonautfestival

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch das Team der tuchfühlung.

Der Blick eines Dozenten

In unserer Jubiläumsausgabe 20 haben wir uns auf Stimmensuche auf dem Campus begeben. Wir haben Studierende, Gremiumsmitglieder und Dozenten gefragt, um nach der Bundestagswahl 2013 ein politisches Stimmungsbild an der TU Chemnitz zu zeichnen.

Dozent, Projektbetreuer, Diskussionsleiter, aktiv engagiert und sozusagen am Ohr der Studenten. Wir haben mit einem Politikwissenschaftler der TU Chemnitz gesprochen, der uns ein interessantes Bild von Politik und Studenten an der Uni zeichnet (und gern anonym bleiben möchte):

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Unser Chemnitz-Sampler steht!

In unserem Bandwettbewerb „Hörfühlung – der Sound von Chemnitz“ haben wir uns auf die Suche nach den besten und beliebtesten Bands von Chemnitz begeben. Nach unserem Publikumsvoting auf Facebook und der Jurybewertung durch Musiker, Musikbegeisterte und -kenner aus ganz Chemnitz steht unser Sampler jetzt und wir freuen uns, euch folgende 16 Bands präsentieren zu dürfen:

  1. Aniconic
  2. Beatcharger
  3. CooK RooFeR
  4. Die Arbeitslosen Bauarbeiter
  5. Dubwiser MC
  6. Emesis
  7. Entropy Now
  8. Mute Nation
  9. Noxious Noise
  10. Ocean Radio
  11. Panos
  12. Pappschachtelmann
  13. Platonic Solids
  14. Too Little Cage
  15. Wohnmusik
  16. ZAR

Im November wird der Sampler dann auch als CD erscheinen, die ihr kostenlos in unserer Jubiläumsausgabe Nr. 20 finden werdet. Bis dahin könnt ihr euch noch einmal alle uns zugesandten Songs anhören, einen Blick auf unsere Fachjury werfen und euch anschauen, was sie über die Siegerbands und ihre Songs zu sagen haben.

Ausschreibung „Hörfühlung – Der Sound von Chemnitz“

 

Liebe Bands und Musiker,

im November feiern wir mit der tuchfühlung, dem unabhängigen Studentenmagazin der TU Chemnitz, unser 20-Ausgaben-Jubiläum. Zu diesem besonderen Anlass haben wir uns gedacht, dass es mal wieder an der Zeit für eine besondere Aktion ist. Und so wird es zusätzlich zu unserer 20. Ausgabe eine CD als Take-Away geben, die den aktuellen Sound von Chemnitz repräsentieren wird. Das Ganze geschieht in Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer Label Pablizity – Sunrised Music, das hier an der TU gegründet wurde und uns bei der Umsetzung der Aktion unterstützt.

Doch ein Plan und das Know-how allein reichen natürlich noch nicht. Was uns fehlt, das seid ihr! Eure Musik, euer Stil, eure Duftnote in der regionalen Musikszene – bewerbt euch mit einem Song, und mit ein bisschen Glück (Okay, ein paar musikalische Skills und eine kleine Fanbase gehören natürlich auch dazu) landet ihr auf unserem Sampler!

So stellen wir uns das konkret vor: » weiterlesen

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